Aktuelles aus Schloß Holte-Stukenbrock

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vor 13 Stunden 59 Minuten

Die finanzielle Situation der Kommunen in Nordrhein-Westfalen steht zunehmend unter Druck. Steigende Umlagen, wachsende Pflichtaufgaben und unsichere Einnahmeentwicklungen verändern die Rahmenbedingungen kommunaler Haushalte spürbar.

Schloß Holte-Stukenbrock steht im Vergleich weiterhin solide da. Gerade deshalb ist es sinnvoll, Entwicklungen frühzeitig einzuordnen und vorausschauend zu handeln, nicht erst, wenn äußerer Druck zu kurzfristigen Entscheidungen zwingt.

Dabei ist es wichtig, einzelne Projekte nicht ausschließlich isoliert zu betrachten, sondern auch den Blick für das große Ganze zu behalten. Entscheidungen stehen immer im Zusammenhang mit der gesamten Haushaltssituation und müssen in diesem Kontext bewertet werden.

Unser Ansatz ist daher, Entscheidungen strukturiert und nachvollziehbar einzuordnen, statt sie ausschließlich als Einzelfälle zu diskutieren.

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vor 4 Tagen 13 Stunden

Darauf kommt es an.

Viele Kommunen in NRW geraten finanziell unter Druck aufgrund von hohen Kosten an landesübergreifenden Projekten. Schloß Holte-Stukenbrock steht weiterhin solide da, weil in der Vergangenheit gut gewirtschaftet wurde. Wir möchten jetzt handeln.

Unser Ziel:
Auch in Zukunft selbst entscheiden können, ohne Haushaltssicherung.

Wer heute strukturell sauber arbeitet, schützt morgen vor Zwangserhöhungen bei Steuern und Gebühren.

Darauf kommt es an.

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vor 7 Tagen 13 Stunden

Wer heute strukturell klar priorisiert, schützt morgen vor extern erzwungenen Belastungen.

Eine Haushaltssicherung hätte weitreichende Folgen.
Sie würde unter anderem bedeuten:

? Erhebliche Einschränkungen der kommunalen Gestaltungsspielräume
? Eine intensive Kontrolle durch die Kommunalaufsicht
? Die verpflichtende Ausschöpfung aller Einnahmemöglichkeiten
? Steigenden Druck auf Grundsteuer, Gewerbesteuer und Gebühren

Unser Ziel ist es, eine solche Entwicklung durch frühzeitige strukturelle Steuerung zu verhindern.
Wir wollen so strukturiert und vorausschauend handeln, dass spätere Zwangsmaßnahmen vermieden werden.

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vor 9 Tagen 13 Stunden

Verantwortung für die Zukunft unserer Stadt

Wir setzen auf finanzielle Stabilität, strukturelle Modernisierung und klare Prioritäten. Unser Ziel ist es, öffentliche Mittel verantwortungsvoll einzusetzen und unsere Stadt langfristig gut aufzustellen.

Dabei geht es nicht um kurzfristige Entlastung einzelner Debatten, sondern um nachhaltige Entscheidungen.

Wir wollen die Eigenständigkeit unserer Stadt sichern und dafür sorgen, dass Schloß Holte-Stukenbrock auch in Zukunft handlungsfähig bleibt.

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vor 14 Tagen 13 Stunden

Erst sparen. Dann über Steuern reden.

524.000 ? für die Michaelschule, allerdings 150.000 ? weniger als gefordert. Es werden Zuschüsse für Veranstaltungen begrenzt.
Ebenso werden große Investitionen kritisch geprüft.

Warum?
Weil Baukosten, Personalkosten und die Kreisumlage förmlich explodiert sind. Und selbst eine finanziell solide Stadt wie SHS kommt so nicht mehr in die Gewinnzone.

Die CDU-SHS setzt deshalb auf einen klaren Kurs:
Jährlich 2 % weniger Personalstellen pro 1.000 Einwohner, was möglich ist durch Digitalisierung. Ein kleiner Schritt pro Jahr, aber mit enormem langfristigem Effekt.

Ja, das bedeutet Arbeit.
Und ja, das birgt Risiken.
Aber Wegducken ist keine Lösung.

Bei den Haushaltsberatungen standen wir mit diesem Sparkurs weitgehend allein. Trotzdem bleiben wir überzeugt:
Politik muss zuerst sparen, bevor Steuern erhöht werden.

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vor 16 Tagen 13 Stunden

Mut zur Verantwortung: CDU möchte handeln, bevor Steuern steigen

Ja, es wird an allen Stellschrauben gedreht.
Jeder Verein, jede Institution und auch die Verwaltung sind zum Sparen aufgefordert.

Die Michaelschule hat zwar 524.000 ? erhalten, jedoch 150.000 ? weniger als ursprünglich beantragt. Auch wenn nun Spenden gesammelt werden, ist das sinnvoll ? denn sollte die Haushaltssicherung greifen, wird letztlich jede und jeder betroffen sein: Steuern und Abgaben werden steigen, und zugleich verliert die Stadt an eigener Gestaltungshoheit.

Die Bau- und Personalkosten sowie die Kreisumlage sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Trotz stabiler Steuereinnahmen reicht das aktuelle Niveau selbst in einer sparsamen Stadt wie SHS nicht mehr aus, um den Haushalt auszugleichen.

Die CDU-SHS geht deshalb bewusst den unbequemen, aber verantwortungsvollen Weg. Die Haushaltsberatungen haben gezeigt, dass wir mit diesem Kurs weitgehend allein stehen. Dennoch sind wir überzeugt: Politik muss zuerst sparen, bevor über Steuererhöhungen gesprochen wird.

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